HUMERS UFERHAUS DER ORT(H) AN DER DONAU

  1.  

WILLKOMMEN

 

Wir freuen uns auf ein Wiedersehen in der 85. Saison

 

Am 19. Mai öffnet das Uferhaus  nach mehr als 6monatiger Sperre wiederum seine Pforten.

 

Freuen Sie sich erneut auf gastronomische Erlebnisse in einmaligem Ambiente,

traditionell, unkompliziert und an traumhafter Lage.

 

Neben unseren Klassikern bereitet unser Küchenteam saisonale Gerichte frisch und raffiniert für Sie zu.

Lassen Sie sich verwöhnen von unserer  charmanten Servicecrew.

 

Genießen Sie ab 19.Mai sieben Tage die Woche, den Blick auf die Donau bei einem Essen mit Freunden, mit Ihren Geschäftspartnern oder einfach bei einem duftenden Kaffee.

 

Bitte beachten Sie alle von der Bundesregierung vorgeschriebenen Auflagen

um Ihren Besuch bei uns sorgenfrei genießen zu können.

 

 

Von Mai bis September täglich geöffnet.

im Oktober Montag,Dienstag und Mittwoch Ruhetag

November, Dezember und Jänner geschlossen

 

 

 

 

Reservieren Sie bitte nach Möglichkeit Ihren Tisch online.

Die verfügbaren Zeiten werden in der Reservierungmaske angezeigt.

 

N U R   B A R Z A H L U N G !

Weiterhin akzeptieren wir KEINE KREDIT- und MAESTROKARTEN.

 

 

 

Bilder vom Hochwasser 2013 finden Sie hier

 


Uferstrasse 20
2304 Orth an der Donau
Telefon +43664 1800322

 

 

Keine Maestro- oder Kreditkarte

NUR BARZAHLUNG

 

ESSEN:

Köstliche Vorspeisen wie der hausgeräucherte Karpfenspeck lassen schon erkennen wie Fisch in Humer's Uferhaus zubereitet wird. Ehrlich und raffiniert.

Vornehmlich aus den lebend angelieferten heimischen Karpfen bereiten wir weitere begehrte Spezialitäten.
Fischbeuschelsuppe, gebackene Milch und den bereits legendären "Karpfen auf serbische Art". Das Rezept erdachte Großmutter Aloysia Humer und heute ist diese Spezialität weit über die Grenzen des Landes bekannt.

Im Wurzelsud, aus dem Ofen oder auch herausgebacken, werden Zander, Wels und - je nach tagesaktueller Lieferung - Saibling, Schleie, Lachsforelle, Hecht, Aal und mehr, frischest zubereitet und serviert.

 

 

 

TRINKEN:

Der Fisch muss dreimal schwimmen!!

Als Großvater Georg Humer der I. noch die gewerbliche Fischerei ausübte und zeitig am Morgen seine Angelleinen und Netze auslegte, war ein kapitaler Fang stets ein Grund zum Feiern - denn dieser bescherte den Gästen des dazumal noch kleinen Uferhauses köstlichen Fischgenuss.

Dazu kredenzten die Humer's auch vorzügliche Weine.

Und so stieß man auf das besondere "Petri Heil" mit einem reschen Grünen Veltliner oder einem opulenten Burgunder gut und gerne an.

Heute bieten wir Ihnen eine überschaubare aber feine Qualitätsweinauswahl in der Bouteille aber auch zum glasweisen Ausschank an.

 

 

 

NATUR:

Mitten im Nationalpark Donauauen gelegen, mit exzellenter Zufahrtsmöglichkeit per Fahrrad, Motorrad und Pkw, sowie einer großzügigen Anlegestelle für Sportboote, ist das Uferhaus eine idyllische Rast- und Labstätte zwischen den Großstädten Wien und Bratislava. Der Aulehrpfad sowie der Treppelweg entlang des mächtigen Donaustromes laden zu ausgedehnten Spaziergängen und Naturbeobachtungen das ganze Jahr über ein. Kinder und Junggebliebene lockt ein Abenteuerspielplatz in Form eines gestrandeten Piratenschiffes auf der Lagerwiese vor dem Haus. Der Nachbau einer originalen Schiffmühle ist wird momentan renoviert und kann bald mittels eines besonderen Zubringers, einer "Tschaike", im Strom besucht werden.

Eine Rundfahrt auf der Donau oder das Übersetzen von Rädern und Personen ans jenseitige Ufer ermöglicht die Bootsfähre unterhalb des Uferhauses.

Im Ort(h) selbst stehen im Wasserschloss aus dem 12. Jahrhundert das museum ORTH Donau den Interessierten zum Besuche offen. Die weithin bekannten Marchfeldschlösser (Eckartsau, Schloss Hof, Niederweiden etc.) liegen fast um die Ecke.

Über die Donaubrücke erreicht man schnell den Archäologiepark Carnuntum mit seinen Ausgrabungen, Amphitheatern und Römerfestspielen. Das mittelalterliche Städtchen Hainburg lädt in seinen, von Stadtmauern umgebenen historischen Kern zum Verweilen ein. Die Kellergassen von Prellenkirchen, Höflein oder Göttlesbrunn sind dann nicht mehr weit.